Abgeltungssteuer und Diversifikation

(openPR) - Es wird Zeit, mit offenem Visier zu kämpfen. Und wer es nicht tut, der wird so manchen Cent verbraten. Die Einführung der Abgeltungssteuer ab 2009 führt bekanntlich zu wesentlichen Änderungen bei der Besteuerung von Geldanlagen. Sich darauf einstellen, eigene Strategien entwickeln und umsetzen, bedeutet Steuerzahlungen zu verringern, mithin keinen Cent zu verbraten. Jetzt auf die gesamte Bandbreite von Kapitalanlagen zugreifen, eben Diversifikation, ist das Gebot bis zum 31.12.2008. Es gibt aber auch neue Chancen für eine Reihe von Anlagen. Wer in Festgeld, Rentenfonds, Immobilienfonds, Garantiezertifikate oder Optionsscheine investiert, wird mit der künftigen Pauschalbesteuerung von 25% besser fahren. Wer Wertpapierekäufe vor 2009 tätigt, wird Bestandsschutz geniessen, denn Kursgewinne bleiben weiterhin steuerfrei ( Ausnahme sind Fonds mit einer Mindesteinlage von 100.000 € und mehr, diese unterliegen seit dem 10.11.07 der Abgeltungssteuer ). Es lohnt sich also, jetzt Wertpapiere zu kaufen und dabei langfristige Optionen zu haben. Solide und namhaft sollten die Fonds sein. Branchen- und Emerging-Market-Funds eignen sich als Beimischung mit geringerer Investitionshöhe, ihre baldige Umschichtung ist gewiss. Sparpläne werden ab 2009 der Abgeltungssteuer mit jeder neuen Rate unterliegen. Für Neukäufe ab 2009 sollte auch ein neues Depot angelegt werden und nicht das bisherige abgeltungssteuerfreie Depot genutzt werden. Das Finanzamt wird nach dem First-in-First-out- Prinzip handeln. Steuerlich gelten jene Anteile, die zuerst gekauft wurden auch als jene, die als erste verkauft werden. Das Portal "Lebensstandard selbst gestalten" hat für den Anleger in dieser Hinsicht überaus interessante Möglichkeiten zum Diversifizieren.

Debi Select classic Fonds - Erneut ein ausgezeichnetes Geschäftsjahr in 2007

(openPR) - Mit dem Geschäftsbericht 2007 blickt die Debi Select classic Fonds GbR wieder einmal auf ein höchst erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Bereits zum dritten Mal in Folge wurde das angestrebte Ergebnis übertroffen. Nachdem das Eigenkapital der Gesellschaft bereits im Vorjahr auf rund 17 Millionen Euro rasant gesteigert wurde, fand in 2007 eine erneute Verdopplung auf über 37,5 Millionen Euro statt. Diese Summe verteilte sich auf insgesamt 2.492 Gesellschafter. Dr. Peter Ziegler, Geschäftsführer der Debi Select Verwaltungs GmbH, zeigt sich hoch zufrieden: „Die stabile Entwicklung der Ergebnisse in der Vergangenheit bestätigt uns in unserem Handeln. Dabei sind wir neben dem Erwirtschaften einer guten Rendite vor allem bestrebt, den Fonds optimal und langfristig für die Zukunft auszurichten.“ Die in 2005 beschlossene Kapitalerhöhung auf 40 Millionen Euro ist mit dem Jahresergebnis bereits fast vollständig platziert. Daher war es nur allzu verständlich, dass per Gesellschaftsversammlung im März dieses Jahres eine weitere Eigenkapitalerhöhung auf 100 Millionen Euro beschlossen wurde. Laut Plan wird dieses Volumen Ende 2009 vollständig platziert sein.

Der Debi Select classic Fonds erzielte nach Abzug aller Verwaltungskosten einen Jahresgewinn von über 2,25 Millionen Euro. Bezogen auf das eingezahlte Kapital ohne Agio, entspricht dies einer jährlichen Rendite von 8,12 Prozent. Anleger können schon ab einer Einmalanlage von 1.000 Euro partizipieren. Die Finanzlage des Unternehmens ergänzt das hervorragende Ergebnis des Fonds. Das investierte Kapital warf eine durchschnittliche Rendite von 10 Prozent ab. Nach Abzug aller Kosten gelangten davon rund 92 Prozent als Gewinnanteile an die Gesellschafter. Eine Basis für die guten Renditezahlen ist die zugrunde liegende Kostenstruktur, die mit 0,8 Prozent des eingesetzten Kapitals auf Augenhöhe mit vergleichbaren Vermögensverwaltungskosten am Kapitalmarkt liegt.

Das Potenzial des Factoring-Marktes belegen weitere Zahlen. So konnte der Gesamtumsatz der 22 führenden Factoring-Institute um 15,95 Prozent auf ein neues Rekordhoch von 83,5 Milliarden Euro gesteigert werden. Ebenso stieg die Anzahl der Factoring-Kunden um ein Fünftel auf 4.713 im vergangenen Jahr. Die Factoring-Quote, sprich das Verhältnis aus angekauften Forderungsvolumen und dem Bruttoinlandsprodukt, stieg durch den Kundenzulauf auf 3,45 Prozent. Keine Frage, Factoring ist in den letzten Jahren zu einem wichtigen Baustein in der Unternehmensfinanzierung geworden.

Der Fahrplan für die Zukunft steht bereits: Die Erweiterung des Investitionsfeldes des Wertpapierkreditfactorings soll weiter vorangetrieben werden. Für die Umsetzung steht neben der BeFa Invest GmbH & Co. KG, dem Verwalter der Beteiligungsinvestments des Debi Select classic Fonds, mit der Main Factoring AG ein weiterer kompetenter Partner auf diesem Gebiet zur Seite. „Dieses Geschäftsfeld werden wir in nächster Zeit verstärkt darstellen. Außerdem wird geprüft, welche Möglichkeiten wir zur Steueroptimierung hinsichtlich der Abgeltungsteuer und der Unternehmenssteuerreform nutzen können“, blickt Dr. Ziegler voraus.

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Auszubildende – eine Investition in die Zukunft

(openPR) - Hamburg, den 21. Mai 2008 – Am Standort Hamburg wird besonderer Wert darauf gelegt, das Ausbildungsangebot attraktiver zu gestalten und mehr Ausbildungsplätze zu schaffen. Gerade im Versicherungsgewerbe ist es gelungen, diese Zahl im ersten Quartal 2008 um 33 Prozent zu steigern. Auch die Condor Versicherungsgruppe investiert in Nachwuchs: Condor bildet in mehreren Berufen aus und übernimmt alle Auszubildenden nach ihrer zweieinhalbjährigen Ausbildung in ein Angestelltenverhältnis.altersvorsorge.

Qualität ist Zukunft – diesen Satz hat sich Condor zum Motto gemacht. „Qualität in der Ausbildung hat bei uns höchste Priorität. Dies sichern wir vor allem durch eine sehr praxisnahe Ausbildung unserer Azubis. Pro Jahr stellen wir deshalb genau so viel Nachwuchs ein, wie wir auch qualitativ hochwertig ausbilden können“, sagt Peter Thomas, Vorstandsvorsitzender der Condor Versicherungsgruppe.
„Es ist heutzutage wichtig jungen Leuten eine Chance für ihre Zukunft zu geben“, fügt Thomas hinzu. Die Investition lohne sich auch für Condor. Der größte Teil der früheren Auszubildenden seien inzwischen sehr qualifizierte Mitarbeiter/innen – viele von ihnen mittlerweile Teamleiter/in oder Abteilungsleiter/in.

Auch die Auszubildenden bei Condor schätzen die Qualität ihrer Ausbildung. Das abwechslungsreiche Lernumfeld sowie die zahlreichen Fortbildungen, wie beispielsweise die einwöchige Einführungsveranstaltung und ein mehrtägiges Unternehmensplanspiel, tragen dazu bei. „Ich finde es gut, dass ich eine fundierte Ausbildung mit rundum guter Betreuung erhalte. Außerdem ist es heutzutage alles andere als selbstverständlich einen sicheren Arbeitsplatz in Aussicht zu haben. Eine tolle Perspektive für mich“, sagt Gina Dobberstein (19 Jahre), Auszubildende im zweiten Lehrjahr. Durch Condor habe sie eine neue Heimat gefunden, als sie für die Ausbildungsstelle extra von Berlin nach Hamburg zog. Zudem freue sie sich über das freundschaftliche Verhältnis zu ihren Mitazubis und Kollegen.
Jährlich werden zum 1. August drei bis vier Auszubildende eingestellt. Für die Zukunft möchte Thomas mehr zu besetzende Ausbildungsplätze schaffen und jungen Menschen ermöglichen, zum Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen sowie zum Fachinformatiker/in mit dem Schwerpunkt Systemintegration ausgebildet zu werden.


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